Du sollst nicht töten. 2. Mose 20,13

Wie Antifa und Demokratie vereinbar ist

Der letzte Artikel zu der Leipziger Montagsdemo und dem dortigen Auftritt der sog. „Antifa“ hatte, wie zu erwarten war, einige Resonanz. Und auch wie zu erwarten war, schlagen die Emotionen hoch und die Diskussionen wurden heiß – und das obwohl eigentlich alle Diskutanten das Gleiche wollen.

Antifa versus Fa

Die aktuell wachsende Bewegung der Montagsdemos sieht sich faktisch vor das Problem gestellt Gefahr zu laufen, zwischen Fronten zu gelangen, die sie nicht kontrollieren kann. Oder doch? Hier sind meine 5 Wege mit den „Fas“ und „AntiFas“ umzugehen:

1. Demokratie wahren – die eigenen Werte achten

Oft wird von den Organisatoren gefordert, man möge doch diese oder jene „NPD-Funktionäre“ von den Mahnwachen verbannen und zum Teil kennen die Orgas jene Leute nicht mal. Was erwartet man also letztlich von ihnen?

  1. Entweder sollen die Orgas sich in der rechten Szene aus- und jedes Gesicht erkennen
  2. oder sie müssen jeden Besucher eine „Unbedenklichkeitserklärung“ unterschreiben lassen.

So oder so läuft es darauf hinaus, dass man Menschen wegen ihrer scheinbaren Gesinnung a priori verurteilt und vom Platz verbannen möchte. Dies scheint im Falle der NPDler ja für den „normalen Menschen“ ganz gut begründbar zu sein. Doch was passierte, würde diese Handlungsweise Schule machen?

Heute verbannt man Nazi von den Mahnwachen für den Frieden, morgen dann Leute, die wie Nazis aussehen, übermorgen dann Leute, die Nazis auch nur kennen – und irgendwann alle, die in der gleichen Stadt wie Nazis wohnen.

Es hat kein Ende und liefe in eine Richtung des Misstrauens, der Kontrollsucht und des Hasses – es sollte also auch keinen Anfang haben!

Wenn wir unsere demokratischen Werte wahren wollen, dürfen wir uns nicht den Mitteln der angeprangerten Ideologie bedienen. Der Faschismus lebt von Ausgrenzung, von Bedrohungsszenarien und von Hass. Böses gebärt nur Böses. Die einzige Herangehensweise kann demnach nur sein, ihnen (den Nazis) keine Angriffsfläche zu bieten. Das heißt im Klartext, insofern ein bekannter Nazi in der Menge steht und er sich weder durch Kleidung, durch Verhalten oder durch Wortwahl, durch Banner- oder anderweitige Werbung für seine kranke Ideologie dem Ziel der Mahnwache in den Weg stellt, dann hat er das ihm angeborene demokratische Recht an diesem Ort zu verweilen.

2. Konfrontation statt Aggression

Steht dieser „bekannte NPDler“ nun in der Menge und wird als solcher erkannt, dann neigen die Leute der sog. „Antifa“ schnell dazu, aggressiv Stimmung gegen ihn zu machen. Sie brüllen dann laut herum, bedrängen ihn eventuell sogar und drohen mit einer „Sprengung der Demo“, wenn derjenige nicht durch die Veranstalter des Platzes verwiesen wird.

Damit, und erst recht durch die nächste Eskalationsstufe, nämlich das tatsächliche gewalttätige Eingreifen, drängen die Antifa den Nazi in eine Opferrolle, schließlich „stand er doch nur dort und war friedlich“. Und in dieser Opferrolle wird er sich nur allzu gut gefallen. Er wird der Gute sein, der durch die Bösen angegriffen wurde. Er wird das moralische Recht (und auch das juristische) auf seiner Seite haben – denn wer zu erst schreit, hat bekanntlich unrecht.

Aber wie soll man ihm dann begegnen?

Durch Konfrontation! Bekäme der Redner oder der Moderator einen Tipp, dass sich ein bestätigter Prediger des Hasses (und nichts anderes sind die Nazis) in der Menge befindet, dann soll er das auch thematisieren – laut und deutlich – am Mikrofon und mit persönlichen Namen des Mannes … und mit dem Fingerzeig in dessen Richtung. Der Redner sollte klar stellen, dass jene Person nicht das gleiche Ziel hat, wie die anderen Anwesenden, dass jene Person nicht für den Frieden für alle Menschen der Erde einsteht – dass jener Mensch Juden, Sinti und Roma und Homosexuelle ausschließen möchte.

Eine offene Konfrontation, welche mit Worten geführt wird, kann der Nazi nicht gewinnen. Er ist dann nicht in der Opferrolle, sondern er wird bloß gestellt und demaskiert. Er kann sich nicht mehr in der Menge verstecken und die Menge wird auf ihn aufmerksam werden. Ich wäre gespannt, wie lange er noch Lust hat, dort zu stehen und nichts zu tun.

ABER – der Frieden und die Gewaltlosigkeit muss zwingend gewahrt werden, auch in der Wortwahl. Klare und deutliche Worte müssen keine Schimpfwörter oder Beleidigungen enthalten. Ironie und Sarkasmus sind stärkere Waffen, als Hass und Ablehnung.

3. Aktion statt Reaktion

Ist der NPDler dann erst enttarnt muss er reagieren, er wird dazu gezwungen werden. Im besten Falle wird er aggressiv und entblößt sich damit selbst. Er wird also der Lächerlichkeit preisgegeben durch seine eigene unüberlegte Reaktion.

Im interessantesten Falle wird er an das Mikrofon gehen wollen und ein Statement geben wollen. Das darf er natürlich nicht, denn wir wollen ihm keine Bühne geben – oder?

Wenn er also an das Mikro will, dann ladet ihm zu einer kurzen offenen Fragewunde ein. Ihr stellt die Fragen und er hat sich zu erklären, er darf sich verteidigen. Denn schließlich sollten die Veranstalter fair sein!

Jetzt kommt es darauf an Regeln aufzustellen und verdammt gut vorbereitet zu sein!

  1. Der Moderator gibt das Mikro nicht aus der Hand. Er entscheidet, wer wann in das Mikro reden darf.
  2. Die Fragen richten sich klar auf fragwürdige Forderungen der Nazis.
    1. Warum wollt ihr „lieber Geld für Oma, statt für Sinti und Roma?
    2. Warum ist sozial und Multikulti für ein euch Widerspruch? Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
    3. Was meint ihr eigentlich genau, wenn ihr in Eurem Programm schreibt, dass ihr das „auf das Abstammungsprinzip fußende Staatsbürgerrecht“ wieder einführen wollt? (Seite 12 Punkt 10.)
    4. Was exakt meint ihr mit dem Wort „Volkssubstanz“? (Seite 13 Punkt 10. a)
    5. etc.

Ich wäre sehr gespannt, wie er sich aus dieser Zwickmühle frei reden möchte und wie das Publikum reagiert. Das ist natürlich eine heikle Situation, aber mit genügend Vorbereitung auf mentaler Ebene und mit genügend Hintergrundwissen sowie rhetorischen Mitteln sollte der Nazi schnell in eine Enge getrieben werden, die ihn wiederum zu Aggressivität verleiten wird – Ziel erreicht, ohne ihm die Opferrolle zu zustehen.

4. Parallelen erkennen – Themen „zurück erobern“

Wichtig ist zu begreifen, dass das Parteiprogramm der NPD Punkte beinhaltet, die auch auf der Agenda der Montagsdemos bzw. einiger Redner steht (Zinskritik, Verfassung, etc.). Hier muss jedoch unmissverständlich klar sein, dass jene Punkte nicht die Erfindung der Nazis sind.

Wie ich im letzten Artikel bereits schrieb, sind die Nazis Weltmeister darin, ihnen in den Kram passende Themen zu vereinnahmen. Das führt dazu, dass dieses Themen das Stigma des „Rechten“ oder des „Revisionistischen“ etc. anhaftet. Themen wie

  • die Kritik am Zinseszins und dem Schuldgeld,
  • der Feindstaatenklausel in der UN-Charta,
  • der bislang fehlenden demokratischen Legitimation des Grundgesetzes oder
  • die Kritik an den subjektiv als gleichgeschaltet gefühlten Medien

könnten genauso gut von wirklich demokratischen Kräften genannt werden, denn sie klingen richtig und wichtig. Hintergrund der NPD und aller Nazis, diese Forderungen zu stellen, ist jedoch eine nationalistische, rassistische und homophobe Zielstellung. Ihre Ziele ließen sich, und das missachten sie selbst, nämlich niemals verwirklichen, würden diese Punkte in der Tat umgesetzt sein.

Meiner Meinung nach müssen diese Themen den Nazis endlich wieder entrissen werden, denn derzeit haben sie die Deutungshoheit der Vokabeln. Wir, also die friedlichen und freiheitsliebenden Menschen, müssen uns diese Vokabeln wieder zu eigenen machen – und zwar in klarer Deutungshoheit und Distanzierung zu den Nazis.

Dann können jene Subjekte auch die Montagsdemos nicht mehr unterwandern!

5. Angst bekämpfen – in und um uns

Wem nützt es, wenn man vor Konfrontationen Angst hat? Wem nützt es, wenn Bedrohungsszenarien aufgebaut und gepflegt werden? Und wem nützt es, wenn vor Angst vor den „Rechten“ oder den „Gegenrechten“ das eigentliche Anliegen und die eigenen Werte abgeschliffen und vernebelt werden?

Es nützt immer nur dem, der trennen und der spalten will. Jene Individuen, die vor lauter Feindbildern nicht mehr atmen können, sind nicht fähig für eine Sache zu einzustehen. Sie versuchen lediglich eine Sache gegen etwas zu verteidigen.

Aber der Mensch, der keine Angst vor der Demokratie und ihren Herausforderungen hat, der seinen politischen Gegner eben nicht verbannt oder jagt, sondern den Kampf der Ideologien um des Friedens willen aufnimmt, der hat die Chance sein Ziel zu erreichen.

Wer sich der Herausforderung stellt dem Gegner Gesicht zu Gesicht zu trotzen, der wird in den Augen der Beobachter stark wirken – und dessen Sache ist daher erfolgreicher.

Liebe Veranstalter der Montagsmahnwachen, in allen Städten des Landes, versteckt Euch nicht vor den Nazis und ignoriert sie nicht länger. Konfrontiert die Menschen mit deren Niederträchtigkeit – das seit ihr den Menschen schuldig!


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2 Kommentare
30.04.14
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2 Antworten zu “Wie Antifa und Demokratie vereinbar ist”

  1. Hans Kolpak sagt:

    Neusprech ist keine Sammlung von Argumenten, sondern dient der Verwirrung.

    1945 wurde die NSDAP Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei aufgelöst. Das Wort „Nazi“ müsste im Deutschen korrekt „Nasi“ lauten, denn es ist die Abkürzung für Nasiräer, im Englischen „Nazarite“. Dies waren im antiken Königreich Israel Menschen, die ihr Leben auf besondere Weise dem Dienst für Gott geweiht hatten. Sie waren edel gesinnt und hoch angesehen.

    Meines Wissens haben Parteimitglieder der NPD Nationaldemokratische Partei
    weder etwas mit Nationalsozialisten, noch mit Nationalisten oder mit Nasiräern am Hut, ob sie nun für einen Landesverfassungsschutz oder den Bundesverfassungsschutz arbeiten oder sich aus Idealismus vor den Parteikarren spannen lassen.

    Die Antifaschisten haben es offensichtlich gut gemeint, aber aus Unwissenheit sich durch ihr Wortwahl im Gedankenaustausch disqualifiziert. Es gibt keine Nasiräer und es gibt keine Nationalsozialisten. Die Antifaschisten pflegen internationalen Sozialismus. National und nationalistisch sind zweierlei. Das habe ich in einer Sammlung von Worten deutlich belegt:
    http://www.dzig.de/Begriffe

    Die Party ist schon lange vorbei, die Antifaschisten haben es nur noch nicht gemerkt. Sie feiern einfach weiter, bis sie realisieren, dass NeoNazis ein Phantom sind, gegen das sie anrennen, und sie selbst als instrumentalisierte Antifas die ZivilGesellschaft polarisieren. Der Grundsatz lautet immer noch: „Teile und herrsche!“.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  2. Toma sagt:

    Also, ich lese interessiert die Beiträge Eurer Seite.
    Nun ist es so, dass eine ganze Reihe von Themen, die ich gern zur Diskussion auf den Tisch legen würde, in die Naziecke gestellt werden.
    Das ist mir insofern völlig egal, weil ich zu dieser Partei praktisch keinerlei Berührungspunkte habe, außerdem bin ich der Ansicht, dass die eh von ‚Diensten‘ unterwandert sind.
    Aber egal. Im Moment ist es eine zugelassene Partei und ich kann weiter nichts dazu sagen. In meinem Leben gab und gibt es Leute, die aus anderen Ländern kommen, die Migrationshintergrund haben, genauso wie meine Partnerin.
    Macht Ihr es Euch da nicht etwas zu leicht, dass jeder, der solche Themen (wie im Artikel angeführt) diskutieren möchte, automatisch ein ‚Nazi‘ ist?
    Beispiel: Die Alliierten haben eine Begriffsdefinition festgelegt: „Deutschland“ bezeichnet das Deutsche Reich, so wie es in den Grenzen vom 31.12. 1937 war. Praktisch ALLE Parteien des Nachkriegs (West) – Deutschlands haben auf ihren Wahlplakaten mit der deutschen Einheit in ebendiesen Grenzen vom 31.12.1937 geworben! Da ich mich seit Jahren für unsere Geschichte interessiere, kann ich dies mit Beweisen untermauern. Siehe SHAEF – Befehl Nr. 52 Artikel Artikel VII , Begriffsbestimmungen: e) „Deutschland“ bedeutet das Deutsche Reich wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.
    Wenn man HEUTE auch nur annähernd so etwas wie der SPD – Bundestagsabgeordnete Kurt Schumacher (SPD) 1951 gesagt hat, zur Sprache bringt, ist man SOFORT rechtsextrem. Was hat Kurt Schumacher gesagt? Hier: Verzicht (auf die Ostgebiete) ist Verrat, wer wollte das bestreiten? Dass Schumacher damit nicht alleine stand, unterstreichen weitere Zitate:
    SPD – im Jahre 1963:
    VERZICHT IST VERRAT!
    „Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Hirschberg, Glogau, Grünberg, das sind nicht nur Namen, das sind lebendige Erinnerungen, die in den Seelen von Generationen verwurzelt sind und unaufhörlich an unser Gewissen klopfen. Verzicht ist Verrat. Wer wollte das bestreiten! 100 Jahre SPD heißt vor allem 100 Jahre Kampf um das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Das Recht auf Heimat kann man nicht für ein Linsengericht verhökern. Niemals darf hinter dem Rücken der aus ihrer Heimat vertriebenen und geflüchteten Landsleute Schindluder getrieben werden. Der Wiedervereinigung gilt unsere ganze Leidenschaft. Wer an diesem Feuer sein kleines Partei-Süppchen zu kochen versucht, kann vor dem großen Maßstab der Geschichte nicht bestehen.“

    Ollenhauer, Wehner und Brandt im Juni 1963 in einem Grußwort an das Deutschlandtreffen der Schlesier in Köln.

    Zurück zu den Nazis. Oft dreht sich das Thema um den Begriff „Multikulti“. Leute, die sich nicht integrieren möchten, sondern sich lediglich aus den Sozialkassen bedienen sind „in“. Sie bereichern unsere kulturelle ‚Landschaft‘. So wir es uns verkauft. Fragt man allerdings wirklich integrierte Menschen, dann ändert sich das Bild schnell: Keiner findet das gut – in den Medien wird schlichtweg bestritten, dass es so etwas gibt. da ich aufgrund meiner Tätigkeit viele Kontakte in Großstädte dieses Landes habe, weiß ich, wovon ich rede! Ich führe hier nur Herrn Sarrazin und den Türken Akif Pirincci („Deutschland von Sinnen“) an, deren Bücher wohl kaum ein Kritiker gelesen hat. Wohl aber maßt man sich ein Urteil darüber an. Es ist eine Schande! Wie man also sieht, gelingt es stets die NPD auszusparen, wenn man sich überlegt, dass diese Partei nur von einer verschwindend geringen Zahl in der Bevölkerung unterstützt wir, frage ich mich ernsthaft WARUM man sie stets wieder für Vergleiche bemüht! Will man vielleicht durch Zensur einige brisante Themen gar nicht zur Diskussion zulassen? Fast könnte man es meinen!
    Jedoch haben sich auch andere Leute mit Migration beschäftigt. Hier sind einige Beispiele: „Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden. Das erträgt die Gesellschaft nicht.“
    Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Stuttgarter Nachrichten v. 15.9.92

    „Wir sind an die Grenze der Aufnahmefähigkeit von Ausländern angekommen, weil wir sie nicht mehr integrieren können.“
    Roland Koch (CDU), hessischer Ministerpräsident, am 19. August 2000 in einem Bild-Interview

    „Die Zahl der Ausländer in Deutschland muß halbiert werden“.
    Helmut Kohl (CDU), Die Welt, 17.3.1983

    „Die Zahl der Türken in Berlin muß kleiner werden“
    Richard von Weizsäcker (CDU), vor seiner Wahl zum regierenden Bürgermeister von Berlin, CDU EXTRA, 3/1980
    Noch ein Zitat von Friedrich Engels (1820 – 1895),: “Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.”
    Nach Gregor Gysi unterliegen wir ja nach wie vor dem Besatzungsstatut und sind nicht souverän. Herr Schäuble hat dies auf dem European Banking Congress im November 2012 sehr deutlich bestätigt!

    Ich unterstütze Ken Jebsen in fast allen Dingen und ganz speziell hier: RECHTS UND LINKS GIBT ES NICHT. Es gibt es nur Wahrheit und Lüge. Wenn man lange genug sucht, findet man es heraus! Meine Zeilen sollen zum selbstständigen Denken anregen. Weiter nichts. :)
    Diskussionen MÜSSEN egebnisoffen sein…

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