Gewohnheit versöhnt die Menschen mit jeder Gräueltat. George Bernard Shaw

Wähler – Nichtwähler – Falschwähler

Am Sonntag, dem 22. September 2013, ist es wieder soweit. Der gemeine Deutsche erhält die einmalige Möglichkeit seine Stimme zu erheben, indem er sie gleichzeitig abgibt, in eine Urne versenkt und dann 4 weitere Jahre über das Ergebnis mault.

Schon alleine die Terminologie klingt irgendwie komisch, versteht man doch unter Urne häufig eher ein Gefäß für die Totenasche. Und gibt man seine Stimme ab, so verfügt man doch gar nicht mehr über selbige, kann sie also auch nicht mehr erheben. Werden wir deshalb zwischen den Wahlen mundtot gemacht? Werden deshalb Volksabstimmungen zu einzelnen Themen in Deutschland quasi kategorisch abgelehnt?

Aber was hat es mit den Wahlen und deren Berechnung eigentlich auf sich?


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11.08.13
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