Die Vernunft beginnt bereits in der Küche. Friedrich Nietzsche

Jedes Lächeln ist ein Himmel

Dieses Gedicht ist quasi eine Auftragsarbeit. Nachdem ich (wir) auf einem Poetry Slam waren meinte „sie“ ich solle doch auch mal so etwas schreiben … hier also ist nun das Ergebnis. Außerdem setzte ich mir selbst die Herausforderung zum Einen über sie und zum Anderen über ein Thema zu schreiben, das mir als erstes über die Zehen fliegt … dieses Thema war dann die Astronomie.

Jedes Lächeln ist ein Himmel

Mit tausend Sonnen blendend hell
Ich leg mich drunter, lass mich bräunen
Schlafe ruhig, friedlich, schnell

Und wach ich auf dann seh ich Augen
Wie Pulsare strahlen sie
Im Versuch zu widerstehen
Zwingen sie mich in die Knie

Myriaden goldener Strähnen
Fangen meine Ängste ein
Was zurück bleibt nennt man Hoffnung
Nennt man Gutes, Mut und Rein

Galaxien voller Wärme
Hände, die die Welten drehen
Das Odeur wie Sonnenwinde
Die leise am Polar vergehen

Da steh ich nun am Teleskop
Und starre in ein All aus Dir
Du Sonne, hör nicht auf zu scheinen
Sonst kann es sein dass ich erfrier


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07.12.11
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