Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell

Agent Provocateur – alles Lüge

Demonstrationen (aus dem Lateinischen  „demonstrare“ für zeigen, hinweisen, nachweisen) sind elementarer Bestandteil und Grundrecht einer Demokratie. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass die meisten Demokratien der Welt erst durch Demonstrationen entstehen konnten. Der Hauptzweck einer Demonstration ist es den Entscheidungsträgern einer Sache deutlich zu machen, dass eine bestimmte Menge an Bevölkerungsanteilen für oder gegen selbige ist. Das Demonstrationsrecht ist in nahezu allen demokratischen Staaten in den Verfassungen garantiert, wenn auch zum Teil mit Einschränkungen.

Nun muss man jedoch erkennen, insofern man ein wenig den … öhm … naja den Nachrichten folgt, dass in letzter Zeit und scheinbar gerade in demokratischen Staaten Demonstrationen dazu neigen blutig zu enden. Und googelt man etwas intensiver, dann stößt man schnell auf den Begriff „Agent Provocateur“ sowie die vehementen Dementi der Polizei, dass es jene welche gibt. Stimmt das?

Schauen wir mal selbst etwas genauer hin.

 Klarstellung zu Beginn

Bevor ich mit dem eigentlichen Thema beginne möchte ich folgendes klar stellen:

  1. Ich verabscheue Gewalt in jeder Form, erkenne jedoch auch den Fakt an, dass gewisse Ziele ohne Gewalt nicht erreicht werden können.
  2. Ich negiere nicht, dass es Chaoten gibt, welche Demonstrationen als Austragungsort ihrer eigenen kleinen Kriege und ihrer zerstörerischen Neigungen nutzen.

Wege zu ersten Erkenntnissen

Die Demonstrationskultur hat sich in den westlichen Staaten nicht erst im letzten Jahrhundert entwickelt, sie konnte jedoch erst im Rahmen einer erhöhten Vernetzung der Bevölkerung wirklich blühen. Helfershelfer hierbei waren zu Beginn  Zeitungen und Flugblätter, später dann Radio und Fernseher. Heute sind es vor allem Facebook, Twitter und zunehmend auch andere soziale bzw. Kommunikationsdienste. Der Sinn und Zweck einer Demonstration hat sich jedoch kaum verändert. Ziel ist es nach wie vor seinen kollektiven Willen zu demonstrieren, sei er nun zustimmend oder ablehnend, was natürlich ausdrücklich die Möglichkeit einer „Gegen-Demo“ einschließt. Dadurch sollen zum Einen weitere Mitstreiter gewonnen werden (diesen Punkt bitte merken) und zum Anderen soll natürlich der Wille selbst formuliert werden.

Die vereinfachte Formel bezüglich dem gemerkten Punkt lautet hierbei:

Je friedlicher, je bodenständiger, je sozial zentraler, je „normaler“ und je größer die demonstrierende Masse ist, umso ansteckender die Wirkung der Demonstration.

Setzt man jetzt voraus, dass die formulierten Ziele einer Demonstration konträr den formulierten Zielen einer Regierung laufen, und geht man davon aus, dass besagte Regierung den dadurch zu erkennenden Widerstand brechen möchte, dann ergibt die logische Analyse doch, dass sie die oben genannte Formel nutzen muss. Dies tut sie dann, indem sie an irgendeinem Punkt ansetzt um so die virale Wirkung der Demonstration bzw. der dahinter stehenden Idee zu verhindern.

Sie muss es also schaffen, dass die Demonstration:

  1. nicht friedlich verläuft, wodurch Angst entsteht, an einer weiteren Demonstration teilzunehmen.
  2. nicht bodenständig bzw. nicht sozial zentral wirkt, wodurch die Mitglieder der Demonstration als „Außenseiter“, als „Minderheit“ deklariert werden können, deren Meinung dann natürlich demokratisch nicht relevant ist.
  3. Durch Punkt 1. und 2. wird gleichfalls die Masse der Demonstranten reduziert, was die Belange der Demonstranten als die Belange einer Minderheit erscheinen lassen.

Aber wie schafft man das in einer Zeit, in welcher der friedliche Widerstand in der Tradition von Gandhi, Greenpeace und der Wende steht und weite Teile der denkenden Bevölkerung verstanden haben, dass nur friedlicher Widerstand zu einem wertvollen Ergebnis führen kann? Hier drängt sich eine Lösung auf! Wie wäre es, man würde selbst für eine Eskalation einer Demonstration sorgen? Wie wäre es dann weiter, wenn man es etwas retuschiert, das heißt die Quelle der Eskalation verschleiert?

Weg 1: Die Eskalation zulassen

Im Vorfeld einer jeden größeren Demonstration gibt es naturgemäß massive Sicherheitsvorkehrungen seitens der Behörden sowie seitens der Demonstranten. Die Videos von aus dem Verkehr gezogenen Bussen, festgehaltenen Bürgern auf Rastplätzen, von Kontrollen in Zügen und auf Zufahrtsstraßen, an Bahnhöfen und in Bussen, von ganzen Kompanien von Bürgern, die zu Fuß kilometerweit laufen, da ihre Busse festgesetzt wurden, sind mittlerweile legendär. Während dieser Kontrollen wird meist alles beschlagnahmt, was eine Eskalation begünstigt bzw. was auch nur den Anschein einer Waffe hat, selbst wenn es Zelte sind, und wieder nach Hause geschickt, wer einschlägig bekannt ist.

Trotz dieser Maßnahmen scheinen es jedoch immer wieder „gewaltbereite“ Elemente des sog. „schwarzen Blocks“ in die Reihen der Demonstranten zu schaffen. Zu diesem Thema findet sich eine hervorragende Dokumentationen der Ausschreitungen infolge einer Demonstration anlässlich des WTO-Gipfels in Seattle/USA 1999:

Wie hier sehr eindrucksvoll zu sehen ist, konnten marodierende Gruppen stundenlang für Aufruhr sorgen und randalieren und blieben währenddessen von den Polizeikräften weitestgehend unbehelligt. Scheinbar hat es sogar eine Order gegeben, die aggressiven Gruppen gewähren zu lassen.

Interessant, und für den weiteren Artikel relevant, ist aber auch, dass die anderen Demonstranten, die friedlichen, intelligenten, die wirklich engagierten Bürger auf der Straße, verzweifelt versuchten dem Treiben Einhalt zu gebieten. Denn sie wussten wohl, dass die Polizei irgendwann wegen genau dieser Gruppen gegen alle Demonstranten vorgehen wird.

Kommen wir zu unserer kleinen Verschwörungstheorie zurück. Insofern man einen Demonstrationszug an den Rand der Gesellschaft drängen möchte scheint es also eine mögliche Taktik zu sein im Vorfeld und während der Demos augenscheinlich für Deeskalation zu sorgen, während man gleichzeitig aber bekannte hoch aggressive Gruppen solange gewähren lässt, bis ein hartes und brutales Einschreiten gegen den kompletten Demonstrationszug ausreichend begründet ist. Dies müsste dann natürlich medial entsprechend auf- und vorbereitet werden, damit auch wirklich jeder Bürger sieht, dass die Demonstranten eben nicht friedlich waren und die Prügel ja mehr als verdient gewesen ist.

Weg 2: Die Eskalation unterstützen

Diese erste beschrieben Taktik hat einen enormen Haken: Man benötigt eine ausreichend gewalttätige Gruppe von Menschen, welche dann auch aus eigener Motivation randaliert. Was ist nun aber, wenn diese fehlt? Es ist ein Fakt, dass der Mensch ein latentes Aggressionspotential besitzt, jeder Mensch verfügt darüber. Wie wäre es also, wenn man dieses Potential frei legt? Wenn man also selbst dafür sorgt, dass eigentlich friedliche Demonstranten dazu übergehen zu randalieren? Aber wie kann man das anstellen?

Der Mensch ist ein Herdentier. Setzt man 5 Menschen in einen Raum und spielt man ihnen einen gähnenden Affen via Video vor, beginnen sie zu gähnen. Diesen Effekt kann man nutzen. Wie man das macht klingt in einer beeindruckenden dokumentarischen Aufarbeitung der Geschehnisse zum G8-Gipfel in Genua/Italien 2001 an:

 

Die Indizien sprechen eindeutiges. Welchen Grund sollten die als Mitglieder des schwarzen Blocks verleideten Menschen denn bitte sonst haben, wenn sie mit der Polizei kooperieren – Ja, diese sogar vor ihnen kuscht? Die Wahrscheinlichkeit, dass das Beamte sind ist enorm. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass dies verdeckt ermittelnde Beamte sind. Ihre Aufgabe sollte es wohl sein Straftaten unerkannt dokumentieren zu können um eine spätere Festnahme und Beweissicherung zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. Jetzt kommen jedoch aktuelle Ereignisse hinzu, welche dieses Argument entkräften. Erst neulich wurde in Madrid demonstriert und dort spielten sich unter den Augen diverser Kameras interessantes ab. Schauen wir uns folgendes Video an:

Person wird isoliert und abgeführt

Gleich zu Beginn des Video stürmt eine Reihe Polizisten auf eine Gruppe des „schwarzen Blocks“ los, welche sich mit lächerlichen Pappschildern wehren wollten und offensichtlich mit logofreien, roten Flaggen drohten die Polizisten schwerst zu verletzen. Im Rahmen dieses Angriffs werden zwei Personen hinter die Linien gezerrt. Die erste trägt braune Hosen, ein schwarzes Kapuzenoberteil, weiße Schuhe und einen blauen Rucksack. Die andere trägt komplett schwarze Klamotten. Die Polizei zieht bzw. drängt sie in Richtung Fahrzeuge während die beiden sich sehr theatralisch wehren. Interessanterweise lassen die Polizisten dann sehr schnell von ihnen ab.

Person unterstützt Polizei bei einer Festnahme

Nur kurze Zeit später sind genau die beiden Personen wieder zu sehen. Nur dieses Mal helfen sie den Polizisten dabei andere Personen in den Hintergrund zu ziehen. Scheinbar hat die spanische Polizei eine Hypnosetechnik, welche Randalierer in einer Minute zu Polizeisympatisanten werden lässt. Oder aber, es waren verkleidete Beamte, was durch folgendes Video bestätigt sein könnte:

“¡Que soy compañero, coño! ¡Este es compañero!

Person mit brauner Hose wird erneut festgenommen

Hier schlugen also Polizisten auf verdeckte Polizisten ein … interessant! Außerdem finden wir eine uns bereits vertraute Person wieder. Dunkles Kapuzenoberteil, braune Hose, weiße Schuhe. Und? Klingelt es bei Ihnen?

 Aber nicht nur in Spanien und Italien scheint es solche „Agents Provocateur“ gegeben zu haben. Wie wäre es mit Griechenland? Beobachten wir eine Gruppe junger Männer, verkleidet, vermummt und mit Stöcken bewaffnet, wie sie mit den anwesenden Polizisten kooperiert:

Wer jetzt noch behaupten möchte, dass diese jungen Männer nichts mit der Polizei zu tun haben – oder wer behaupten möchte, dass sie verdeckte Ermittler oder „szenekundige Beamte“ wären – der sollte sich die Bilder nochmal anschauen.

Wir konstatieren also folgende Vermutungen: Um die natürliche Hemmschwelle zu aggressiven Handlungen von an Demonstrationen teilnehmenden Bürgern zu senken und so einen Grund für die Eskalation der Lage zu finden, ist es scheinbar zweckmäßig und, je nach sozialer Zusammensetzung der Demonstranten, auch notwendig die Demonstration mit „Agents Provocateur“ zu infiltrieren. Diese sorgen dann für die passende aggressive Grundstimmung, übernehmen vielleicht sogar die Rädelsführerschaft und treiben die Anwesenden dazu ebenfalls aggressiv zu handeln. Oder sie bieten vor den Medien der Polizei einen Grund hart durchzugreifen.

Weg 3: Massive Kriminalisierung

In manchen Fällen scheint es so zu sein, dass die Demonstration derart aus der Mitte der Bevölkerung kommt, dass die oberen Taktiken nicht zum gewünschten Ergebnis kommen können. Wie möchte man den Medien bzw. der Bevölkerung auch weismachen, dass die Demonstranten alles nur linke Randalierer sind, wenn die Kameras nur Kinder, Omas und Familienväter einfangen? Welchen Weg könnte man hier finden die Demonstranten zu kompromittieren?

Schauen wir uns folgendes Video von der Demonstration in Stuttgart an:

Was ist da passiert? Gemäß der Aussage der Polizei wurde selbige hier von einer Person aus dem Kreis der Demonstranten mit Tränengas attackiert. Sie nutze diesen Vorfall, und einige andere, als Begründung für das außergewöhnlich harte Durchgreifen. Die Frage steht jedoch im Raum, ob diese Person wirklich ein normaler Demonstrant war. Denn vergrößert man die Bilder ein wenig, fallen interessante Dinge auf:

Protektoren und Funkgerät?

Funkgerät und Helfershelfer?

Auf den beiden Bilder erkennt man unter der Jacke Protektoren an Schulter und am Rücken , man erkennt unter der Sturmhaube an den Ohren bzw. dem Hals eine längliche Struktur, welche an den Ohrstecker eines Funkgeräts erinnert. Die Art und Weise, wie die Person das Sprühgerät hält (Daumen auf dem Abzugsknopf) erinnert ebenfalls eher an einen Beamten, als an einen Zivilisten. Außerdem wird die Person nach dem Versprühen der Ladung ziemlich galant nach hinten geleitet. Helfershelfer ist hier der junge Mann (schwarze Jacke mit weißem, rundem Aufnäher) im Hintergrund. Er scheint ganz genau zu wissen, wann er zur Seite gehen muss um das Ausweichen der Person mit seiner Hand zu unterstützen.

Insofern wir vermuten, dass diese Person kein Zivilist sondern ein Beamter ist, wurde er scheinbar eingesetzt um die Masse der Demonstranten zu kompromittieren und um den Polizisten einen Grund zu liefern, hart gegen die Demonstranten vorzugehen. Welchen anderen Grund sollte es denn sonst geben?

Offene Fragen

Die oben angeführten Indizien führen alle in eine Richtung, die mir ganz und gar nicht gefällt. Denn wenn wir davon ausgehen, dass Behörden in der Tat auf die eine oder andere Art die Eskalation einer Demonstration provozieren, dann müssen wir auch davon ausgehen, dass die entsprechenden Behörden bewusst in Kauf nehmen, dass Menschen verletzt, ja vielleicht sogar getötet werden (was in Genua dann auch passierte). Diese Behörden nehmen dann auch in Kauf, dass Beamte verletzt werden. In welch einem System lebten wir denn dann? Könnte man das denn noch Demokratie nennen? Wäre das nicht eher Faschismus? Zur Erinnerung:

Der Faschismus duldet keine andere Weltanschauung neben sich. Getreu dem Führerprinzip haben sich alle seinen Regeln, die vom Führer sozusagen verkörpert werden, in ihrem Denken und Handeln zu unterwerfen. Das Führerprinzip ist mit allen Mitteln durchzusetzen. Gewalt gilt dabei als absolut legitim. Als ebenso legitim gilt die gewaltsame Machtergreifung, denn der „natürliche“ Anspruch auf die Macht besteht aus der Sicht des Faschisten ohnehin. Diese Macht ist demnach dauerhaft zu sichern. Meinungsfreiheit, demokratische Strukturen, eine funktionierende Opposition oder gar freie Wahlen sind daher in solchen Systemen nicht denkbar.

 Klarstellungen zum Ende

Nach dem Schreiben dieses Artikels möchte ich erneut auf einige Dinge hinweisen:

  1. Es ist ein Fakt, dass die meisten Eskalationen vermutlich eher durch Chaoten, denn durch eingeschleuste Beamte zustande kommen. Hier müssen die Organisatoren und die Teilnehmer friedlicher Demonstrationen ansetzten und massiv handeln.
  2. Die oben genannten Indizien können natürlich auch andere Erklärungen haben. Ich mache lediglich logisch schlüssige Vorschläge zu einer möglichen Interpretation der Ereignisse.
  3. Es ist nicht von Interesse, ob der Verletzte ein Zivilist oder ein Beamter ist. Die Verletzung an und für sich ist ein Verbrechen. Und das Jubeln über die Verletzung eines Beamten ist es ebenso.
  4. Viele Beamte machen einen echten Knochenjob, gerade bei der Absicherung von Demonstrationen. Ich habe höchsten Respekt vor ihnen. Derjenige Beamte jedoch, der die Hand gegen einen friedlichen Bürger hebt und wissentlich in Kauf nimmt durch seine Handlungen Verletzungen oder Tod zu bewirken, verliert in meinen Augen jeden Respekt.

Fazit der Beweisaufnahme

Ich persönlich komme zu dem Schluss, dass an den Gerüchten zum Thema „Agent Provocateur“ etwas dran sein muss und es macht mir Angst. Ich möchte in keinem Land leben, in welchem Behörden und Regierung mit eiskaltem politischem Kalkül mit den Leben und der körperlichen Unversehrtheit der Bürger und der Beamten spielen. Fakt jedoch ist, dass viele Eskalationen von Demonstrationen in der Vergangenheit vor diesem Hintergrund anders und neu zu bewerten sind.

Insofern ich mich wieder auf einer Demonstration befinden werde, so gebe ich zu, werde ich ganz genau auf den Mann neben mir achten … und Gnade ihm Gott wenn er einen Stock oder einen Stein oder was auch immer erhebt!


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2 Kommentare
29.09.12
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2 Antworten zu “Agent Provocateur – alles Lüge”

  1. breadbaker sagt:

    „Jetzt könnte man natürlich sagen, dass dies verdeckt ermittelnde Beamte sind. Ihre Aufgabe sollte es wohl sein Straftaten unerkannt dokumentieren zu können um eine spätere Festnahme und Beweissicherung zu erleichtern bzw. zu ermöglichen.“

    Zumindest in Deutschland wäre die Anwesenheit vermummter Polizeibeamter auf Demonstrationen gesetzeswidrig, da sie sich unbedingt der Demonstrationsleitung zu erkennen geben müssen, Versammlungsgesetzt § 12 (http://www.gesetze-im-internet.de/versammlg/__12.html).

    Das muss man in aller Deutlichkeit sagen, da ich bei Diskussionen über dieses Thema oben genannten Satz, so oder ähnlich, immer wieder höre.

    • Bernd sagt:

      Nicht gekennzeichnete Polizisten sind auf im Grunde jeder Demonstration eingesetzt. Das ist kein Geheimnis. Zum anderen sollte man nicht so naiv sein, und glauben das sich Polizei „ihre Kompetenzen“ nicht überschreiten würden. Zudem sind Geheimdienste extra für solche Zwecke geschaffen.

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